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]]>Eingabe: 09.06.2010 – 11:20 Uhr
Mitarbeiter einer Sicherheitsfirma beleidigt – Widerstand bei Festnahme
Friedrichshain-Kreuzberg
# 1679
Lautstark beleidigt wurden heute früh gegen 3 Uhr 30 zwei Mitarbeiter
eines Sicherheitsunternehmens in Friedrichshain.
Vier alkoholisierte Männer pöbelten den 44-Jährigen und seinen 41 Jahre
alten Kollegen in der Warschauer Straße grundlos an. Zudem hat einer der
Männer den 44-jährigen Sicherheitsmitarbeiter mit Bier übergossen.
Anschließend lief das Quartett in Richtung Warschauer Brücke. Alarmierte
Polizeibeamte stellten zwei der mutmaßlichen Täter kurze Zeit später auf
der Warschauer Brücke fest. Einer versuchte vor der eintreffenden Polizei
davonzulaufen, leistete bei der Festnahme erheblichen Widerstand und
schlug einem Polizisten mit der Faust ins Gesicht. Eine spätere
Atemalkoholkmessung ergab einen Wert von 2,1 Promille. Der Beamte wurde
leicht verletzt. Das tatverdächtige Duo wurde nach Abschluss der
polizeilichen Maßnahmen entlassen.
Unbekannte beschmierten in der vergangenen Nacht die Fahrbahn einer Straße in Friedrichshain. Gegen 22 Uhr 30 stellte eine Funkwagenbesatzung zwei weiße Zebrastreifen an der Kreuzung Rigaer Ecke Liebigstraße fest. Die Farbe konnte zunächst nicht beseitigt werden.
Etwa anderthalb Stunden später schoben zwei Männer eine Mülltonne auf die Fahrbahn der Rigaer Straße und versuchten, diese in Brand zu setzen. Als die Unbekannten von einem Passanten angesprochen wurden, flüchteten sie. Der Container wurde nicht beschädigt. Derweil wurde ein von einem Unbekannten auf die Fahrbahn gestellter und angezündeter Stuhl von Einsatzkräften der Berliner Feuerwehr gelöscht. Darüber hinaus warfen Unbekannte zu unterschiedlichen Zeiten drei Flaschen auf den Gehweg der Rigaer Straße. Dabei wurden weder Personen noch geparkte Fahrzeuge beschädigt.
Am 4. Juni
Vegane Pizza, Infotisch und Tresen.
Am 5. Juni im LAUSCHANGRIFF
Antiknast-Technoparty
Am 11. Juni
Vegane Pizza, Infotisch
Veranstaltung ueber die Repression in Italien. Zwischen Trento und Rovereto sind 40 politische Aktivisten von einem Aufenthaltsverbot betroffen.Diese Massnahme wird immer oefter ergriffen um die Leute von ihren Kontakten in einer bestimmten Stadt fernzuhalten.
Danach Soliparty fuer die Betroffene mit Trashmusic und Cocktails!!!
Am18. Juni
Vegane Pizza, Infotisch
Am 19. Juni findet der Antiknastactionsday statt. Wir feiern rein mit einem outsidecinema- fuckdapolice-riotporn!!!
Danach Antiknasttechnoparty im Lauschangriff!!!
Am 25.Juni
Vegane Pizza, Infotisch
Veranstaltung ueber das Thema Antipsychiatrie. Der Knast und die Psychiatrie sind zwei Anstalten, die mit aller Gewalt die totale Kontrolle des Koerpers und der Seele der Menschen durchfuehren.
Gegen alle Zwangsanstalten!!!
Ab dem 11.04. findet die nächsten 3 Monate regelmäßig jeden 2.ten Sonntag im Monat ein Knastinfokino statt, bei dem sich bei gemeinsamen Kaffee, Kekse und Kuchen verdrücken über die Situationen im und mit Knast ausgetauscht werden kann. Dazu gibt es Film und Infos. Bringt eigene Materialien mit und wir versuchen diese auch im Laufe der Reihe zu kopieren und weiterzutragen. Wenn ihr und wir nach den drei Monaten noch nicht genug haben, gehts auch gerne weiter. Wir hoffen damit einen Punkt zu schaffen bei dem wir uns gemeinsam in ungezwungener Atmosphäre über Erfahrungen mit Knast austauschen können.
mehr Infos: Breakout!berlin
]]>Im vergangenen Jahr hat es in den Berliner Justizvollzugsanstalten 13 Todesfälle gegeben. Wie Justizsenatorin Gisela von der Aue (SPD) auf eine Kleine Anfrage der Grünen-Fraktion mitteilte, begingen neun Insassen Suizid, die meisten davon waren Untersuchungshäftlinge.
Zwei Insassen starben eines natürlichen Todes. Eine Frau wurde nach Drogenmissbrauch tot aufgefunden. Ein Häftling kam bei einem Verkehrsunfall ums Leben. Darüber hinaus registrierte die Justiz 27 Suizidversuche. Die im vergangenen Jahr in Justizvollzuganstalten gestorbenen Häftlinge waren zwischen 20 und 68 Jahre alt.
Ob diese Zahlen stimmen, darf angezweifelt werden…
]]>Erinnern wir uns das eine gewisse Anzahl von Projekten im Rahmen des Prozesses und gegen die Abschiebemaschinerie durchgeführt wurden: Demonstrationen, Sabotageaktionen, Diskussionen, Volxküchen, Tag-Aktionen und Filmvorführungen…
Während den Durchsuchungen schienen die Bullen besonders an Flugblättern mit Bezug auf die Kämpfe der „sans-papiers“ und gegen die Abschiebungs-Maschine. Kleidung, Computer und Handys wurden beschlagnahmt.
LASST UNS FRANCK SOUCI BEDRÄNGEN (Offizier der sich um den Fall kümmert). RUFT AM 36 QUAI DES ORFÈVRES AN: [(+0033)] 01.77.72.01.17 UM DIE BEFREIUNG UNSERER GENOSSINNEN ZU FORDERN.
UM WEITERHIN GEGEN DIE ABSCHIEBE-MASCHINE ZU KÄMPFEN, GIBT ES MORGEN, DIENSTAG DEN 16 FEBRUAR, UM 17:30 UHR EINE VERSAMMLUNG AM MÉTRO CHÂTEAU ROUGE.
FREIHEIT FÜR ALLE!
OB MIT ODER OHNE PAPIERE!