Archiv der Kategorie 'Wir Bleiben Alle'

Antiknastabend Berlin – Februar 2010 programm

Am 5.02.09, gibt es Film & Konzert @ XB, ab 20:00 Uhr – Liebig14 Antiräumung festival
„Wie ist die Stadt deiner Träume -
RAW wir sind gekommen und zu bleiben“ (Film)
Transit FM (funk/rock/hop)
TuneUp (jamsession)
Afterwards: DJ La Roché (mixeup flavour)

WIR BLEIBEN ALLE !

12.02.10 --> Linuxcafé – VoKü für Stressfaktor – Film
19.02.10 --> Infoveranstaltung mit Tobias P.
26.02.10 --> Solitresen für Bucher in Knast schiken

Die schönen Flyers sind da --> Februar 2010

Ab der 12.02.10, werden wir regelmässige VoKü vom UnruheHerd !!!

WBA antirep soliparty 22.01.10 – K9


EA-Berlin über Soli-B183 Demo (26.11.09)

Wir haben 12 bestätigte Festnahmen, hauptsächlich nach der Demo in Nähe des Rosenthaler Platzes.
Allerdings gibt es noch eine Dunkelziffer da uns mehrere Menschen anriefen, die Festnahmen beobachtet haben ohne uns Namen der Festgenommenen nennen zu können.

Mindestens 2 Personen werden heute einem Haftrichter vorgeführt, sie haben anwältliche Unterstützung.

WENN IHR FESTGENOMMEN UND WIEDER ENTLASSEN WURDET, MELDET EUCH BITTE BEI UNS AB!!
WENN IHR VON FESTNAHMEN WISST UND SIE UNS NOCH NICHT GEMELDET HABT, DANN TUT DIES BITTE ZÜGIGST!!

Der AB wird regelmäßig abgehört.

Wenn ihr Festnahmen beobachtet habt, schreibt bitte ein Gedächtnisprotokoll und bringt es uns persönlich vorbei!
Wenn Ihr im Nachhinein Strafbefehle, Anzeigen oder Bußgeldbescheide bekommt, meldet Euch auch beim EA, so dass ein gemeinsames Vorgehen koordiniert werden kann.

EA-Berlin
Gneisenaustr. 2a (Mehringhof)
U-Bahnhof Mehringdamm
Tel.: 030 – 692 22 22

Sprechstunde jeden Dienstag 20:00 – 22:00 – Solidarische Grüße – EA-Berlin

Gestern wurde das Hausprojekt Brunnen183 von 6 Hundertschaften brutal am hellerlichten Tag geräumt.

Ihr bestimmt den Termin, wir den Preis!

Kommt alle zu den Demonstrationen. Wir wehren uns!!!

Kommt zum Warmup am 25.11.2009 um 20.00 Uhr am Kollwitzplatz
und zur Großdemonstrationen am 26.11.2009 um 20.00 am O-Platz.

Heute, Morgen, alle Tage- wir kämpfen weiter- keine Frage!

Das Hausprojekt Brunnen183 gehörte zu den bedrohten Hausprojekten in Berlin, genau wie die Liebig 14, Rigaer94 und der Schwarzer Kanal, kämpfte die Brunnen183 seit über 15 Jahren um den Erhalt der Freiräume.
Wir bleiben Alle!

Die Brunnen183 gab als Projekt Menschen unterschiedlichen Alters und aus vielen verschiedenen Ländern ein zu Hause. Sie sieht sich als soziales Wohn- und Kunstprojekt, dass auch durch den im Erdgeschoss angesiedelten Umsonstladen vielen Menschen und Nachbar/innen die Möglichkeit gab, materielle Güter ohne Geld auszutauschen und dadurch dem Verwertungszwang
etwas entgegenzusetzen.

Mit einem Großaufgebot von 600 Einsatzkräften räumte die Polizei, als Amtshilfe für den Gerichtsvollzieher das Haus. Neben Hundertschaften und Helikopter wurde auch das SEK bei der Räumung eingesetzt. Die gesamte Brunnenstraße wurde abgesperrt und auch in F-Hain und X-Berg war die grüne Armarda mehr als präsent. Solidaritätsbekundungen gab es trotzdem und wenige Minuten nach der Räumung fanden sich zahlreiche Aktivist/innen zur Unterstützung ein.

Trotzdem die Bewohner/innen bereit waren, dass Haus zu kaufen, verweigerte der neue Eigentümer sich einem Verkauf und wie schon üblich war auch keine wirkliche Unterstützung von politischer Seite zu erwarten. Verantwortlich für diese Räumung ist der nicht nur der Neubesitzer und Passauer Arzt der auf einem Räumungstitel bestand, sondern auch der Berliner Senat und sein Liegenschaftsfond, welche weder einem austausch, Ersatzobjekten noch einer politischen Lösung zustimmten. Jegliche Zugeständnisse und politische Bekundungen erweisen sich als leeres Gewäsch.

Nach der Studie gegen Linksextremismus und dem so genannten „runden Tische der Experten“, versucht die Berliner Polizei ihr Bild in der
Öffentlichkeit gerade zu rücken. So überfielen sie erst letzte Woche mit einem Großaufgebot die Liebigstr. 14 und 34. Und trotzdem, sind ihnen auch weiterhin Freiräume, die sich jenseits der kapitalistischen Verwertungslogik etablieren ein Dorn im Auge. Ob Rückzugsräume oder
Ausgangspunkte: unsere Freiräume werden wir verteidigen und uns nicht widerstandslos nehmen lassen!

Jede Räumung hat ihren Preis, welchen bestimmen wir!

Berlin – Report of the Demo after After police raided Liebig34 and Liebig14

Berlin: Strong demo against state oppression

After police raided two house projects in Berlin-Friedrichshain on monday, a spontaneous demo took place on tuesday to show that we won’t stand for their actions and intimidation.
Around 800 people took part in what was a strong and loud demo that showed the anger of many against arbitrary state violence and oppression.
It is well known by now that on Monday afternoon around 140 riot police unlawfully raided Liebig 34 and Liebig 14, two house projects on Liebigstrasse, Friedrichshain. They were searching for “evidence” in connection with an arrests made on Sunday evening, evidence which they never requested to be able to look for and evidence which they were inexplicably unable to find. When the police were in the houses they were unable to present a warrant for the searches, refused to explain their purpose in the houses to the occupants, were violent and aggressive to the occupants, forced residents of Liebig 34 to stay confined in their rooms and threw bricks down the chimney of Liebig 14. The houses decided collectively that they would have to react quickly to this severe form of state oppression.

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Bln: Starke Demo gegen Polizeiwillkür

Eine erfreulich starke Demonstration formierte sich gestern gegen 21 Uhr auf dem Bersarinplatz. Anlass war die Festnahme eines mutmaßlichen „Brandstifters“ und die darauf folgenden Razzien in den selbstverwalteten Hausprojekten Liebigstr. 14 und Liebigstr. 34.
Dieser Bericht ist relativ subjektiv und kann nur einen kleinen Ausschnitt über die Ereignisse geben, da ich mich kaum außerhalb der Demo befand und somit wenig Gesamtüberblick hatte. Auch nach der offiziellen Demo kann ich nur von dem berichten, was ich mitbekommen habe. Daher sind Ergänzungen absolut nötig.

Der Demo vorausgegeangen waren wie schon geschrieben die Razzien. Ein Ausschnitt aus der Pressemitteilung von L14 und 34:

„Gestern Nachmittag führte ein Großaufgebot der Berliner Polizei Razzien in den selbstverwalteten Hausprojekten Liebigstr. 14 und Liebigstr. 34 durch.

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