Soziale Kämpfe und Repression in Frankreich

Montag 08.06.09 – Rigaer 94 – Kadterschmiede – 20.00

Sogar auch am So 7. Juni ab 15.00, infoveranstaltung ab 16.00, ujz Kornstrasse (Hanover)
bei „Baulücken – Café für knastlose zustände“

Infoveranstaltung und Diskussion
Frankreich – verbreitete Aufstände, mit Wut und Freude!

Infokiosk Broschüschren auf Französisch und ihre Übersetzungen
2009 – drei Generalstreiks finden statt. Die Zeit vergeht; die Konflikte greifen ineinander. Die Revolte nimmt allmäh-
lich Form an. Eine Periode der sozialen Bewegungen. Der Staat versucht die Wut zu ersticken indem er immer mehr
Menschen als Terrorist_innen bezeichnet und damit ihre Aktionen und ihr Handeln als außergewöhnlich darstellt.
Das Arsenal der repressiven Struktur verbessert sich. Nato Gipfel, Knast für Minderjährige, Kündigungen als Dis-
ziplinarmaßnahmen… Dennoch werden regelmässig die Universitäten blockiert und die Arbeiter_innen zünden an,
was in den Firmen produziert wird. Praxis und Wünsche, die sich zusammenschließen… Die Aufstände in den Ban-
lieues, die Vorstädte die brennen, die Entführung von Arbeitgeber_innen, die „auto-reduction“in den Supermärkten
begleiten die Ablehnung von DNA-Entnahmen, die Kündigungen von Akademiker_innen, die Brandstiftungen in Ab-
schiebeknästen… Die Definition dessen, was kriminell ist, ist so klar wie nie zuvor: wenn du ihnen im Weg stehst,
werden sie dich einsperren,wenn nicht als Kriminelle_r dann als Verrückte_r.

Es gibt keine linke Szene, die sie versuchen einzusperren, sondern nur revoltierende Menschen.
Solidarity makes us stronger !
Blockierung und Sabotierung – Lasst den Wahn sich ausbreiten!
Es wird kein Zurück in die Normalität geben!





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